Montag, 10. November 2008

allmaxx - students only


Gerade eben während der Mittagspause waren freundliche Studenten in der Mensa, die uns für allmaxx geworben haben. Das ganze scheint recht attraktiv. Es ist eine community exklusiv für Studenten, bei der man gewisse Rabatte z.B. bei Apple, der Bahn oder anderen Vorteilspartnern bekommt. Finanziert wird das ganze von der comdirect Bank, der Direktbanktochter der Commerzbank. Nach einigem hin und her habe ich dann doch unterschrieben und meine Adresse (und das ist ja fast so schlimm wie seine Seele) den Werbern verkauft. Überzeugt hat mich das ganze nicht zuletzt wegen der Empfehlung eines Klassenkameraden (Manuel). Erst danach habe ich mir überlegt was ich da gerade alles gemacht habe. Ich habe ein neues Konto eröffnet, dazu ein Depot, eine Kreditkarte (Visa) beantragt und noch dazu die Schufa Klausel unterschrieben... Hoffentlich geht das mal gut!

Freitag, 7. November 2008

Endlich ein Netbook


Dies ist der erste Artikel in meinem Blog, der tatsächlich von mit geschrieben ist. Bisher habe ich ja lediglich Zeitungsartikel über mich hier veröffentlicht.

Nachdem ich schon länger mit einem Eee PC geliebäugelt hatte, hatte ich mich gestern endlich dazu durch gerungen mir einen 901er zu kaufen. In der Uni habe ich die Netbooks von einigen Kommilitonen verglichen und der 1000er war mir zu schwer. Gesagt getan, bin ich also zum Saturn am Stachus.

Dort gab es das ganz neue LG X 110 im Angebot für 379 Euro. Das ist wohl ein Klon vom MSI Wind. Schnell auf dem Netbook im Laden einen Preisvergleich gestartet und festgestellt, dass es wirklich günstig ist. In etwa die Leistung eines Eee PC 1000 zum Preis vom 900er. Das Gewicht war auch eher wie der 900er, trotz des 10" Displays. Zudem ist die Tastatur nicht so fummelig. Naja Klasse, hab ich mich also kurzfristig umentschieden. Der Verkäufer hat mir dann noch einen externen LightScribe DVD Brenner für 20 Euro extra aufgeschwätzt. Angeblich sonst 69 Euro. Super, also 399 Euro für ein Netbook und den DVD Brenner. Gutes Angebot.

Naja auf die Party folgt bekanntlich der Kater, so auch hier. Das Netbook hat nur einen Schxxx 3-Zellen-Akku. Toll! Daher der Preis und Gewichtsvorteil. 2 Stunden und dann ist Schluss! Dabei war gerade die lange Akkulaufzeit neben dem Gewicht der Grund, warum ich ein Netbook haben wollte. Zudem hat der Eee PC 1000 noch ein Draft-N Wlan. Der Verkäufer hat mich in diesem Punkt falsch beraten.

Wahrscheinlich werde ich mir jetzt noch einen 6 Zellen Akku extra dazu kaufen. Damit wirds dann richtig teuer.

Fazit: Kauf nie Hardware in einem Laden, wenn du dir nicht 100%ig sicher bist!

Samstag, 28. Juni 2008

Auf in die Zukunft

Abiturfeier Gymnasium ehrt 83 Absolventen

Marktoberdorf | hkw | „Viel mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft. Denn in ihr gedenke ich zu leben." Dieses Zitat Albert Einsteins stellten die Abiturienten¬sprecher Wolfgang Bennarndt und Emel Becerik bei der Abiturfeier am Gymnasium Marktoberdorf - stellvertretend für jeden der 83 Abiturienten - ans Ende ihrer Rede. „Jeder wird jetzt seinen eigenen Weg gehen", betonte Bennarndt. Aufbruchstimmung lag in der Luft.
Unter den 83 Abiturienten, die gestern mit der Allgemeinen Hochschulreife in die Freiheit entlassen wurden, erzielten fünf Mädchen einen Notendurchschnitt von 1,4 und besser. Diese erhielten von Rotary-Präsident Prof. Dr. Klaus Ruprecht je 100 Büro („Preis für Fleiß"). Einser-Schnitte erreichten noch weitere der künftigen „Leistungsträger", die der optimistisch gestimmte Schulleiter Wilhelm Mooser verabschiedete. „Unsere Zukunft liegt in Eurer Hand", sagte der Schulleiter.

Jeder, der sich bemühe, erhalte einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Insofern sei das bestandene Abitur ein „Freifahrtschein in eine glänzende Zukunft", so Mooser.
Entgegen aller öffentlichen Kritik halte er das Gymnasium für „ein Bollwerk der Wirtschaftskraft". Besonders ein musisches Gymnasium wie das in Marktoberdorf trage zudem erheblich zum „Kulturstaat Bayern" bei.
Gegen „hemmungslosen" Individualismus
Zu wenig werde in der Öffentlichkeit außerdem über die „persönlichkeitsbildenden Leistungen" der Schule gesprochen. So versuche das Gymnasium stets, seinen Absolventen soziale Kompetenzen zu vermitteln. „Hemmungsloser" Individualismus, mit dem „Falco" in seinem Lied „Egoist" oder die A-cappella-Gruppe „Die Prinzen" in „Du musst ein Schwein sein" provozieren, sei nicht der Rat seiner Schule, so Mooser.
Mit Bezug auf dessen Rede bedankten sich die Abiturientensprecher Wolfgang Bennarndt und Emel Becerik bei den Lehrern, die sich für ihren Bildungsweg einsetzten „und dabei nicht vor unbezahlten Über-stunden zurückschreckten". Ihre 13 Schuljahre seien nicht nur mit Stress und schlaflosen Nächten, sondern auch mit viel Spaß „vollgepackt" gewesen. Bei der Preisverleihung an besonders engagierte Schüler unterlief dem Elternbeiratsvorsitzenden Geoffrey Cheeseman dann eine Panne: Von den 14 Schülern mit ausgezeichneten Facharbeiten (15 Punkte) nannte er nur zehn. Preise für soziales Engagement erhielten - neben beiden Abiturientensprechern - Maria Ophoven für ihre Arbeit bei der SMV (Schülermitverwaltung), Tutorin Andrea Bartl (SMV), Julian Kees (SMV, Schüler-, Abiturzeitung) und Schülersprecher Gerry Lind.
Der ehemalige Schulleiter Klaus Romberg zeichnete im Namen der „Freunde und Förderer des Gymnasiums" je einen besonders erfolgreichen Vertreter beider Schulzweige (musisch und naturwissenschaftlich-technologisch) aus: Der vielfache „Jugend musiziert"-Preisträger Yi Lin Jiang (Klavier) erhielt einen Geldpreis für seine weitere Ausbildung am Mozarteum Salzburg, „Jugend forscht"-Abräumer Felix Jankowski einen Modell-Bausatz.
Dominik Rauch und Wolfgang Bennarndt wurden von der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft" ausgezeichnet, Sarah Haf für ihre Leistungen im Fach Französisch mit dem Apollinaire-Preis der Robert-Bosch-Stiftung.

Aus der Allgäuer Zeitung vom 28. 6. 2008 Lokalteil Marktoberdorf


Mittwoch, 25. Juni 2008

Marktoberdorfer Schüler gewinnt Mikroelektronik-Preis


Beim Schülerwettbewerb Mikroelektronik des Fraunhofer Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie (IISB) konnte der Marktoberdorfer Gymnasiast Felix Jankowski seine Siegesserie fortsetzen. Zuvor war er bereits bei „Jugend forscht“ und beim Siemens-Wettbewerb für Naturwissenschaften erfolgreich (wir berichteten). Auch die Jury des Fraunhofer Instituts konnte er mit seiner mikroprozessorgesteuerten Schaltung überzeugen, die die Standby-Verluste von Unterhaltungselektronik fast auf Null zu reduzieren vermag. Am Mittwoch fand in Erlangen die feierliche Preisverleihung statt.

In Erstaunen versetzte er dabei die Jury mit dem Wunsch, sein Preisgeld von 500 Euro nicht für sich zu behalten, sondern an seine Schule weiterzugeben. "Das Marktoberdorfer Gymnasium hat mir in den vergangenen Jahren eine ausgezeichnete Ausbildung ermöglicht, da möchte ich etwas an meine Schule zurückgeben“, begründet der scheidende Abiturient seine Spende. Er verschweigt dabei allerdings, dass sein Studium bereits mit dem Stipendium aus dem Siemens-Wettbewerb finanziert ist.

Sein Lehrer Ulrich Neumann, der auch die physikalische Gerätesammlung betreut, freut sich über die unerwartete Finanzspritze: „Wir werden die Spende wieder dazu verwenden, die Arbeitsmöglichkeiten in unserem experimentellen Schülerpraktikum weiter auszubauen, so wie wir das bereits bei den letzten Wettbewerbserfolgen gemacht haben.“ Wegen der rasanten technologischen Entwicklung sind sogenannte Drittmittel zu einem wesentlichen Finanzierungsbaustein geworden, um einen modernen Unterricht in den Naturwissenschaften zu gestalten. Hierbei sollen sich entsprechend den didaktischen Erkenntnissen die Schüler selbstständig mit Phänomenen und technischen Anwendungen auseinandersetzen.

Bei Felix ist dieses Konzept jedenfalls schon aufgegangen, er wird der Technik weiterhin treu bleiben. Im Herbst beginnt er sein Studium für Elektrotechnik an der Technischen Universität München. Aber auch eine ganze Reihe seiner Mitschüler hat bereits Studienziele im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich gesteckt. Angesichts des drohenden Ingenieurmangels ist dies sicherlich eine Entwicklung, die Grund zur Hoffnung bietet.

Mittwoch, 30. April 2008

Der Film vom Siemens Finale

Yeah... der Siemens Schülerwettbewerb. Kanns jedem nur empfehlen. Nächstes Jahr ist das Thema Wasser.

Den Film gibt's hier.

Weitere Infos auf www.siemens.de/generation21/schuelerwettbewerb

Fernsehbeitrag von TV Allgäu

Hier ist der aktuelle Beitrag von TV Allgäu, gedreht bei uns in der Schule:


Dienstag, 15. April 2008

2. Platz für Felix Jankowski

Siemens-Wettbewerb Marktoberdorfer Gymnasiast holt zweiten Platz

Marktoberdorf/München | pm, bs | Der Marktoberdorfer Gymnasiast Felix Jankowski hat beim Siemens-Schülerwettbewerb „Klima wandeln" den zweiten Platz erreicht. Der 19-jährige Jankowski war mit einem Lösungsvorschlag zum Thema „Reduzierung des Standby-Stromverbrauchs elektrischer Geräte auf Null" angetreten. Gestern erhielt er in München nicht nur eine Medaille, sondern auch ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro. Die beiden anderen Gewinner kommen aus Nordrhein-Westfalen und Hessen. Sein Betreuungslehrer Ulrich Neumann freute sich über einen Scheck über 2.000 Euro. Zuvor hatte Jankowski mit seinem Beitrag wie berichtet schon den Münchner Regionalentscheid gewonnen.

Ziel ist es, Jugendliche zu fördern
Bundesweit hatten 794 Schülerinnen und Schüler der Klassen elf bis 13 ihre Projekte eingereicht, die innovative Lösungsansätze zur Bekämpfung der weltweiten Klimaproblematik aufzeigen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendliche für die Bereiche Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu begeistern und zu fördern.
„Die Gewinner unseres Schülerwettbewerbs zeigen ganz konkrete Lösungsvorschläge auf, um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Wir fördern diese klugen Köpfe, damit wir auch in Zukunft mit unserer Innovationskraft im globalen Wettbewerb ganz vorne bestehen können", betonte Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG bei der Verleihung. Astrid Klug, die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, sagte bei der Preisverleihung: „Die Projektideen des Wettbewerbs sind beeindruckende Beispiele, wie durch innovative Lösungen die CO2-Emissionen gesenkt werden können".
Insgesamt wurden Preise im Wert von 111000 Euro vergeben. Diese Gelder sollen für Studienzwecke eingesetzt werden. Auch der Fachbereich der jeweils betreuenden Lehrkraft wird für sein Engagement ausgezeichnet. Zusätzlich erhalten die Gewinnerteams nicht nur Preisgelder für Studienzwecke, sondern auch tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Studienwahl.

Keine Preise bei "Jugend forscht"
Beim Landesentscheid von „Jugend forscht" war Felix Jankowski vor zwei Wochen in München überraschend leer ausgegangen.


Aus:
Allgäuer Zeitung v. 15.04.2008
Lokalteil Marktoberdorf